Ostergedichte

Der Sieger:

Ostereier gut verstecken,
das macht tierisch Spaß,
fast so wie das freche Necken
kesser Mädchen. Kennst du das?

Sind die Eier dann gegessen,
ist vernascht die Maid,
fragst du ratlos: Sag mir, wessen
Fleck ist das hier auf dem Kleid?

Alles Tun läßt seine Spuren,
drum denk vorher mehr.
Ostereier sind wie Huren,
keiner mag sie hinterher.

© Korinna Söhn



Außer Konkurrenz, aber schön schmalzig:

wenn isch von de abeit heimkomme tu,
dann nehm isch mir erstmal e klee bis-sche ruh.
zuerscht schalt ich nämlisch mein reschna an,
dann kommt die viellieber- houmpäitsch dran,
und isch bin im tetrisfiebä im nu!

tata tata tata....

hoppla, da fällt mir ein, das is ja gar kein osterreim. also auf ein
neues (aber schmalzig!): recht hast du Uli ;-)

ein "lindes" frühlingslüftchen,
der lieben, warmen sonne "schein",
allerlei frische düftchen-
da muss doch bald mal ostern sein!

jetzt ist der ganze spass vorbei,
gegessen ist das osterei,
eiskalte party, schnee und regen
ich will nur im sommer leben!

© Uli

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